Ein Pfiffiger Karikaturist zeichnet sich durchs Leben...


 

Bei Plakatwettbewerben

fiel Claus Werner Scharfe

schon damals immer durch Eigenwilligkeit auf.
„Dann kam erst einmal die Lehrzeit als Straßenbaufacharbeiter –

mehr war nicht drin mit meinen Zensuren“,

erzählt er schmunzelnd.

 

Doch wer es gut mit ihm meinte,

bekam auch schon mal ein kleines Kunstwerk

von ihm geschenkt.

 

 

Während die Jugendlichen in seinem Alter

damals lieber der lautstarken Diskomusik

frönten,

saß Scharfe im eigens eingerichteten Kelleratelier,

studierte andere Künstler und übte das Zeichnen.


1991 finanzierte Scharfe sich ein Fernstudium

als Karikaturist und Pressezeichner selbst,

um für die neue Zeit gewappnet zu sein.

Doch der Weg,

mit seiner Kunst auch seine Brötchen zu verdienen,

wurde ein sehr steiniger.

Grafiken, Illustrationen und Cartoons entstanden. Gleichzeitig entwarf er Tapeten,

Logos, Maskottchen und Plakate

und gestaltete Fassaden.


Volksfeste wurden fast seine zweite Heimat.

Hier tritt er oft unter Pseudonym auf,

als „Caricatello“ oder „Schnellzeichner Egon“.

 

Wie kam es zu den eigentümlichen

Künstlernamen?

„Als ich noch als Straßenbauer unterwegs war,

habe ich auch schon mal unter der

Dusche eine Zigarre gepafft. Meine Kollegen waren verdutzt, bis einer rief:

„Schaut mal, jetzt sieht er aus wie Egon Olsen.“ Somit ergab sich dieser

Spitzname von ganz allein“, berichtet der Schwedter.
Später kam als zweites Pseudonym „Caricatello“ hinzu. „Einerseits

sollte es etwas italienisch anmuten, andererseits gab es den Modezaren

Gino Ginelli und den hervorragenden Cartoonisten Mordillo. So fand sich

auch dieser Name bereits in den 70er Jahren. „Ich signiere mit beiden

Unterschriften, mal so, mal so. Es wird wohl etwas mit der ausgereiften

Qualität eines jeden einzelnen Cartoons zu tun haben“, sagt er genüsslich

und genehmigt sich erst einmal einen langen Zug an seiner Zigarre.
Im Moment ist „Egon“ arbeitssuchend. Er weiß jedoch, dass es heutzutage

schwer ist, in dieser Branche Fuß zu fassen. Doch er gibt die Hoffnung

nicht auf und zeichnet schon so manches mit schnellem Stift vor.

Vielleicht wird er ja bald einmal entdeckt von einem, der seinen scharfen,

eigenwilligen und flinken Zeichenstil mag? Denn zu gern würde Scharfe in

die Fußstapfen seines Großvaters treten, der im Thüringischen einst als

Goldschmied, Grafiker und Kunstmaler

seine Brötchen verdiente.

http://www.toonsup.com/artist/profile.jsf?artistId=457
© CARICATELLO
© CARICATELLO

Sogar sein damaliger Meister hat

ihm manchmal bei schlechtem Wetter

die Chance gegeben,

das eine oder andere für die Familiengalerie anzufertigen.

 

Während die Jugendlichen in seinem Alter

damals lieber der lautstarken Diskomusik

frönten,

saß Scharfe im eigens eingerichteten Kelleratelier,

studierte andere Künstler und übte das Zeichnen.


1991 finanzierte Scharfe sich ein Fernstudium

als Karikaturist und Pressezeichner selbst,

um für die neue Zeit gewappnet zu sein.

Doch der Weg,

mit seiner Kunst auch seine Brötchen zu verdienen,

wurde ein sehr steiniger.

Grafiken, Illustrationen und Cartoons entstanden. Gleichzeitig entwarf er Tapeten,

Logos, Maskottchen und Plakate

und gestaltete Fassaden.


Volksfeste wurden fast seine zweite Heimat.

Hier tritt er oft unter Pseudonym auf,

als „Caricatello“ oder „Schnellzeichner Egon“.

 

Wie kam es zu den eigentümlichen

Künstlernamen?

„Als ich noch als Straßenbauer unterwegs war,

habe ich auch schon mal unter der

Dusche eine Zigarre gepafft. Meine Kollegen waren verdutzt, bis einer rief:

„Schaut mal, jetzt sieht er aus wie Egon Olsen.“ Somit ergab sich dieser

Spitzname von ganz allein“, berichtet der Schwedter.
Später kam als zweites Pseudonym „Caricatello“ hinzu. „Einerseits

sollte es etwas italienisch anmuten, andererseits gab es den Modezaren

Gino Ginelli und den hervorragenden Cartoonisten Mordillo. So fand sich

auch dieser Name bereits in den 70er Jahren. „Ich signiere mit beiden

Unterschriften, mal so, mal so. Es wird wohl etwas mit der ausgereiften

Qualität eines jeden einzelnen Cartoons zu tun haben“, sagt er genüsslich

und genehmigt sich erst einmal einen langen Zug an seiner Zigarre.
Im Moment ist „Egon“ arbeitssuchend. Er weiß jedoch, dass es heutzutage

schwer ist, in dieser Branche Fuß zu fassen. Doch er gibt die Hoffnung

nicht auf und zeichnet schon so manches mit schnellem Stift vor.

Vielleicht wird er ja bald einmal entdeckt von einem, der seinen scharfen,

eigenwilligen und flinken Zeichenstil mag? Denn zu gern würde Scharfe in

die Fußstapfen seines Großvaters treten, der im Thüringischen einst als

Goldschmied, Grafiker und Kunstmaler

seine Brötchen verdiente.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

http://www.toonsup.com/artist/profile.jsf?artistId=457

Ausbildungsgesellschaften

nutzen das Talent des Schwedters

für so manche Trainingsmaßnahme

im kreativen Gestalten .

 

 

„Auch, wenn man arbeitslos ist, 

 sollte man sich nicht gehen lassen ,"

gibt er anderen Menschen mit auf den Weg.

Malen und Zeichnen  

seien da sehr gute Möglichkeiten,

sich sinnvoll  zu beschäftigen .

 

Von Claus Werner Scharfe

schmoren noch zwei Karikaturbände

in seinem Schreibtisch.

 

Einer davon erzählt von knapp bekleideten Uckermärkern.

 

Der zweite ist die Geschichte

eines kleinen pazifistischen Wikingers,

der einst vor hunderten von Jahren

die Region durchstreifte.


Auch gibt es schon leidenschaftliche Liebhaber von Scharfes Werken,

zum Beispiel im Schwedter Zigarrenclub.

Hier ist er, wie sollte es wohl

anders sein, selbst Mitglied.

Mit einem verschmitzten Lächeln,

einem nicht ganz so "Reinem" Stubenwitz

einer neuen Karikatur

und einer Zigarre im Mundwinkel,

(Die nei auszugehen scheint!!)

bringt er des Öfteren den richtigen Schwung

in so manches Treffen.

 

Ob zu seinen Auftritten ,

am Stammtisch um die Ecke in der Kneipe....

meist unentdeckt sitzt er scharf Beobachtend

in irgendeiner uneinsehbaren Ecke und skizziert die Mitmenschen,

mit ihren Problemen, Stärcken

und Schwächen!

 

Immer an der Basis

schaut er dem Volk auf`s "MAUL"

und hat so immer wieder neuen Stoff

für Cartoons,Plakaten und Postern....

 

Also Achtung! Ist Egon also Caricatello in der Nähe ist Humorvolle "Gefahr" im Anzug....

 

E-Mail: cartoonist@swschwedt.de

 

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Egon janz Schniecke!
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